Medienkompetenz ist…

Januar 25, 2011

…wichtig – keine Frage
… seit Mitte der 90er Jahre in aller Munde
… Thema des Kurses
… und was noch?
– nach Dieter Baacke etwa dies


…und noch mehr bewegte Bilder

Dezember 7, 2010

Schwarze Schafe, Schwarzer Markt, Schwarzgeld, schwarze liste, schwarzes Brett, schwarzer Humor, schwarze Zahlen,  schwarz ärgern, schwarz sehen, schwarz arbeiten, schwarz fahren …

Was ist los, wenn kein Licht da ist und alles SCHWARZ ist (bzw. schwarz erscheint, denn laut Definition ist Schwarz noch nicht mal eine Farbe)?

Eine Farbe mit durchaus vielen Doppeldeutigkeiten und aber auch mit Namensgeber für den Film von Pepe Danquart, den ich auf Youtube gefunden habe:


Textarbeit

November 17, 2010

ja – vielleicht ist es ein bisschen trocken so ein Text, aber wenn man sich wirklich damit beschäftigt un hineinkriecht finden sich doch ganz wertvolle, aufschlussreiche und nützliche Formulierungen um sich über Zusammenhänge und Verknüpfungen zwischen Gesellschaft-Kultur-Medien bewusst zu machen. Um mehr geht es nicht und aber auch nicht um weniger.

Hier noch einmal Hintergrundinfos zu den Autoren derTexte:

Original und Abbild – Über die Herrschaft der Film-Realität“ von Hans Werner Dannowski, Filmbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschland (füher Pfarrer in Göttingen) Text von ca. 1996 (?) erschienen in Medienkult-Medienkultur (HG Kortzfleisch)

Ultrakurzgeschichte der Medien“ von Norbert Bolz, Medien- und Kommunikationstheoretiker, Text von 2007 in  „Das ABC der Medien“ (HG Fink) mehr über Bolz hier

Bilder in den Neuen Medien“ Vilém Flusser, Medienphilosoph, der den Untergang der Schriftkultur prophezeite und als gar nicht so negativ betrachtete. Der Text ist von 1989 und in Flussers „Medienkultur“ erschienen. Mehr zu Flusser gibt es hier und auch hier


Entwicklung der Medien

November 17, 2010

Welch ein Glück und Hurra! Die Zeiten sind wirklich vorbei wo sich Sender und Empfänger für die Übertragung einer Mitteilung zur selben Zeit am selben Ort befinden müssen! Doch es hat schon ein bisschen gedauert, bis es soweit war wie heute, wo die Zeit egal und auch der Raum nicht wichtig und sogar der Empfänger völlig unklar ist.

Wer nochmal nachsehen möchte, wie sich die Kommunikation über Medien entwickelt hat, findet hier etwas mehr als wir im Kurs besprochen haben und hier eine gute Übersicht der Entwicklungen unterteilt in Print- Audio- Fernseh- etc.


Festgehalten

November 16, 2010

Was wir bereits angerissen haben hier als Schlagworte (danke an wordle.net):


Wahrnehmung

November 9, 2010

Wahrnehmung ist ein Prozess, der (ganz einfach gesprochen) ungefähr so abläuft:

Ein Lebewesen nimmt eine Information aus der Außenwelt wahr (als physikalischer Reiz mindestens einer der fünf Sinne) und vergleicht diese Information mit der individuellen Vorstellung seiner Welt. Die Information wird auf dem Hintergrund eigener Normen und Erfahrungen interpretiert, woraufhin eine Reaktion erfolgt.

Elemente des Wahrnehmungsprozesses

Wichtig bei jeglicher Form der Wahrnehmung ist der jeweilige Kontext, die aktuelle Situation und der eigene Hintergrund.

Wir Menschen sind weitestgehend sehorientiert. Interessant ist in diesem Zusammenhang daher dieses hier. Wer sieht was?

oder dies hier: Lückentext– ist das überhaupt zu verstehen? Wenn ja für wen, wenn nein, warum nicht?